Duisburger Indie Rock Summer

14.07.2017 - the atriumThe Atrium
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Die Band aus dem Ruhrgebiet staunte nicht schlecht, als sie 2015 auf die Bühnen der größten Festivals in NRW eingeladen wurden; und das, obwohl die vier Duisburger erst seit Anfang des Jahres mit ihrem hymnischen Pop-Rock auf Tour waren. „Am Anfang hatten wir eigentlich nur diese U2 Sache im Kopf", erinnert man sich, „aber als Tim und Anton aus dem Ganzen mit ihren elektronischen Einflüssen und modernen Melodien was völlig neues kreierten, dachten wir uns...Cool, das wird funktionieren!" Diese Kombination formte den heutigen Sound der Band: Eingängige Melodien am Gesangsmikro, getragen von einem Teppich aus großen Gitarrensounds und modernen Synthies. The Atrium stampften innerhalb von einem Jahr eine veröffentlichte EP und ein in Paris gedrehtes Musikvideo aus dem Boden. Aufgrund der überwältigenden Resonanz konnte die Band 2015 mehr als 30 Shows verteilt in ganz Deutschland spielen. Anfang 2016 wurde das 10-Track-Album "Up North" weltweit veröffentlicht. The Atrium spielten 2016 auf den Festivals wie Magic Moments in der Philharmonie Essen, Extraschicht sowie zum zweiten Mal auf dem Traumzeit Festival. In Köln wurden Sie von einer renommierten Jury zum Sieger des Hard Rock Rising Cologne Bandcontests gewählt. Zu den Highlights des Jahres gehören auch zwei Gigs bei der IFA Messe in Berlin. Die Band produziert gerade neue Songs fürs zweite Album und freut sich auf die Saison 2017!

Paperstreet Empire
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Nicht zu früh aufstehen. Die Alltagssorgen vergessen. Den Frühstückskaffee auf dem Balkon genießen, in Ruhe ein Buch lesen. Ein bisschen Schwimmen gehen, sich von der Mittagssonne trocknen lassen. Irgendwann den Grill anschmeißen. Die letzten Sonnenstrahlen abwarten und ins Partyoutfit schmeißen. Die Nacht wird durch getanzt bis die Füße brennen. Die ersten Sonnenstrahlen rufen zum Heimweg. Müde wird die letzte Zigarette angezündet. Das ist der Tag, zu dem Paperstreet Empire den Soundtrack liefern. Meist ist es die Tanzwut, die die Grooves aus den alt-bekannten Zutaten Gitarre, Bass und Drums treibt, aber auch die Entspannung und Euphorie davor und Melancholie und Müdigkeit danach finden immer ihren Weg in die Musik der Duisburger. Ob das Resultat dann Rock'n'Roll, Indie oder Elektro-Antipop-Postpunk heißen soll, bleibe dem Geschmack überlassen.

14.07.2017 - the boy who cried wolfThe Boy Who Cried Wolf
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The Boy Who Cried Wolf' ist Patrick Huven. Und Patrick Huven ist 'The Boy Who Cried Wolf'! Der ambitionierte Musiker, Singer und Songwriter aus dem Ruhrgebiet macht sich erstmals selbstständig und verwirklicht seine ureigensten musikalischen Visionen, unterstützt von einem erfahrenen Team aus Mitmusikern und seinem Produzenten B-Ray.
Der Künstlername 'The Boy Who Cried Wolf' bezieht sich auf das alte Märchen „Der Hirtenjunge und der Wolf" und den Umgang mit der Wahrheit. Die Moral der Fabel ist: „Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, und wenn er auch die Wahrheit spricht!" Dass das Gute das Böse besiegt, zieht sich gedanklich auch durch die Texte. Seine 'handmade Music' ist so ehrlich wie er selbst: das Gute siegt! Inspiriert vom eigenen Leben und den Tücken, die es stets für ihn bereit hält, handeln seine Songs von Liebe, Betrug und Hoffnung – von Geschichten aus dem Leben, über das Leben und den Tod – aber auch von überlebter Fantasie.

 


Beginn:
Freitag
14. Juli 2017
Uhrzeit:
Einlass: 19.00 Uhr Beginn: 20.00 Uhr
Event-Nr.:
5
Ort:
Saal
Freie Plätze:
40 von 40
Veranstalter:
Parkhaus
VVK:
8,00 EUR pro Karte
(inkl. MwSt.)
6,72 EUR pro Karte (zzgl. MwSt.)
AK:
8,00 EUR pro Karte (inkl. MwSt.)
Infos:
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